
Der SportGlobus

Der Max-Schmeling-Boxsaal

* Der Uwe-Seeler-SportKunstGarten

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Der Uwe-Seeler-SportKunstGarten
Nach Michel Foucault sind Gärten und deren Gestalter dazu in der Lage, "an einem einzigen Ort mehre Räume, mehrere
Platzierungen zusammenzulegen, die an sich unvereinbar sind. Und zwar auf eine Weise, dass sie die von diesen
bezeichneten und reflektierenden Verhältnissen suspendieren, neutralisieren oder umkehren."
Ein SportKunstGarten ist ein solcher Ort, an welchem Gartendesign mit Sportkunst und Bewegungsanlagen zusammen
geführt wird. Die Intention eines solchen Vorhabens lässt sich dabei vorerst in kurzen Stichworten zusammenfassen:
>> Manifestierung von Gartenräumen als Orte von Sportkunst und von Bewegung.
>> Begegnung mit sowohl "naturhaften" Phänomenen als auch sportkünstlerischen Hervorbringungen.
>> Sportkunst wird nicht auf kurzen Wegen und "mit Abstand" präsentiert, sondern ist zu "erlaufen" und kann auch
unmittelbar erlebt werden.
>> Bewegungseinrichtungen in kultivierten (Natur)Räumen animieren zur Teilnahme und Teilhabe.
>> Erlebnis- und Lustgewinn aus der Symbiose von Gartenarchitektur, Sportkunst und eigenen Bewegungshandlungen.
Zudem sind bislang die nachstehenden Ausstellungstücke besonders hervorzuheben:
>> Ein kleines Amphitheater mit Bühne: Hier können bei entsprechenden Wetterverhältnissen Sportwettbewerbe,
beispielsweise in Sportarten wie Judo, Karate, Gewichtheben oder Fechten, stattfinden.
>> 8-teilige Agora aus fünf Meter hohen Keramiksäulen, insgesamt 207 Quadratmeter Fläche, mit Fußball-Impressionen.
>> Nachbau eines acht Meter hohen Freiluftturngerätes und gleichzeitig erstes hamburgisches Sportgroßgerät, welches
von 1828 bis 1849 auf dem Hamburger Turnplatz bei der Bastion Groß-Ericus stand.
>> Objekte aus dem Freiraumkonzept Dortmund, wie etwa Fußballsessel, Eigentore und "Nationale Blumenpötte", welche
bereits von der Stadt Dortmund für Hamburg erworben wurden.
>> Blue Goals, die Wahrzeichen des Hamburger Sommers 2006.

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